Filmpromo.de – Trends und Best Practice Communication Cases aus der Entertainment-Industrie

Trends und Best Practice Communication Cases aus der Entertainment-Industrie

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Pop-Up Hotel für Serienfans

Geschrieben am 17.Oktober 2017

Samsung und Netflix haben mit dem Internetprovider Three kooperiert und in London ein Pop-up-Hotel für Serienjunkies errichtet. In den 15 Suiten des Bed ’N’ Binge können sich Nutzer entspannen und neben beliebig vielen Folgen von Netflix-Serien auch einen Roomservice in Anspruch nehmen. Die Bingewatching-Suiten sind kostenfrei; die Tickets dafür werden täglich an die Ersten in der Warteschlange vergeben. Bei dieser gemeinsamen Marketingaktion profitiert Netflix von der Promotion seiner eigenen Shows, während Samsung auf die hohe Auflösung der eingesetzten Geräte aufmerksam macht und Three seinen Datenservice bewirbt.  weiterlesen

Universal Pictures hat für Fans der Filmreihe The Fast and the Furious eine besondere Preview des achten Teils The Fate of the Furious veranstaltet. Dafür wurden die Zuschauer vor einer Leinwand in die gleichen Autos gesetzt, die auch im Film zu sehen sind. Auf dem Beifahrersitz saß jeweils ein Stuntfahrer. Nichts ahnend und mit Popcorn in der Hand wurden die Gäste plötzlich überrascht: Die Autos gaben Gas und durchbrachen das Tor des Gebäudes. Es folgte eine rasante Fahrt durch die Originalkulissen des Actionstreifens, was den Zuschauern ein unvergessliches, hautnahes Erlebnis bescherte.  weiterlesen

Weltweit erste Filmpromo auf der Hololens

Geschrieben am 13.Oktober 2017

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich auf meiner Hololens vor wenigen Wochen ein Filmpromogame entdeckt habe. Sony Pictures Entertainment hat dieses anlässlich der Veröffentlichung des Films Die Schlümpfe 3 – Das verlorene Dorf entwickelt. Das Spiel wurde in Zusammenarbeit mit OMD und UNIT9 produziert und richtet sich an Kinder und jung gebliebene Erwachsene (wie mich). Der Spieler kann mit Hilfe der Brille die Schlümpfe zu sich ins Wohnzimmer holen und mit ihnen interagieren. Per Gestensteuerung kann er die Schlümpfe durch verschiedene Welten aus dem Film lotsen und ebendiese Welten dabei erkunden. Hier im Vergleich das Promobild und das Realbild. Tatsächlich macht es aber richtig Spaß und funktioniert erstaunlich gut! #gallery-1 ... weiterlesen

Hauptgericht aus Netflix Serie

Geschrieben am 11.Oktober 2017

Das neuseeländische Telekommunikationsunternehmen Spark verlost unter seinen Kunden ein von der Netflix-Serie House of Cards inspiriertes Gericht. Es handelt sich hierbei um die Spareribs aus „Freddy’s Diner“, die die Hauptfigur Francis Underwood regelmäßig isst. #gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */   Dem Gewinner werden die Spareribs zusammen mit Maisbrot und einer Gemüsebeilage in einer Essensbox verpackt ... weiterlesen

Santa Clara überall

Geschrieben am 5.Oktober 2017

Ich persönlich bin kein großer Fan von Santa Clara Diet, der etwas anderen Zombie-Serie auf Netflix. Die Promos dafür waren/sind allerdings köstlich In New York, Los Angeles und Toronto hat Netflix eine Multiscreenkampagne für das Original gelauncht. Die „Thrillboards“ von der Agentur Doner in Los Angeles zeigen, wie die Hauptdarstellerin Drew Barrymore von ihrem Screen in andere Screens klettert, wo sie die Darsteller der jeweiligen Werbung überfällt und verspeist, um dann mit den Überresten ihrer Opfer wieder in ihrem eigenen Screen aufzutauchen. Timothy Olyphant, der männliche Hauptdarsteller der Serie, versucht, ihr zu folgen und das Chaos zu beseitigen, während Barrymore nach und nach in allen Screens ihr Unwesen treibt.    weiterlesen

Fitnesstracker von Netflix

Geschrieben am 27.September 2017

Ich liebe die Netflix Make It Projekte, egal ob Netflix and Chill Button oder die berühmten Socken. Hier hat der Streaming-Service definitiv einen grandiosen Hang zu Kuriosität. Netflix hat den Netflix Personal Trainer gelauncht, der Abonnenten zum Training animieren soll. Interessenten können den Fitnesstracker mit Hilfe einer detaillierten Anleitung nachbauen, die Netflix online zur Verfügung stellt. Im Zuge dessen können sie ihren Lieblingscharakter aus einer Netflix-Serie zum Coach machen, um während des Trainings mit flotten Sprüchen angefeuert zu werden. Das Gerät hat einen Beschleunigungsmesser, der die Leistung misst, und verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone. Wenn der Nutzer das Training unterbricht, pausiert Netflix, ... weiterlesen

Zahlen Daten Fakten: Alexa Skills

Geschrieben am 25.September 2017

Über 15.000 Skills sind mittlerweile für Alexa verfügbar. Das geht aus einem Blogeintrag auf der Entwicklerseite von Amazon hervor. Das sind 5.000 mehr als noch im Februar 2017. Skills sind kleine Apps, mit denen sich die Einsatzmöglichkeiten von Amazons digitaler Assistentin erweitern lassen. Bei der Lernfähigkeit hat Alexa gegenüber der Konkurrenz offenbar klare Vorteile. Für den Google Assistant sind laut einem Techcrunch-Bericht derzeit 378 Voice Apps verfügbar, Microsofts Cortana hat bisher nur 65 Skills im Repertoire.  weiterlesen

In einem Promoclip für die Serie Black Mirror zeigt Netflix ein ziemlich beängstigendes Szenarie, wie Binge-Watching in Zukunft aussehen könnte. Beides, sowohl der Clip als auch die Serie sind äußerst angsteinflößend wegen der absolut genialen Umsetzung, Fakt ist, dass die aktive Kontaktlinse schon lange mehr Science als Fiction ist und es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir die ersten Linsen im tägliche Einsatz sehen werden.  weiterlesen

Da sich in letzter Zeit erfreulicherweise die VR-Promoclips für neue Kinofilme häufen, möchte ich ab sofort eine neue Reihe starten, in der ich diese hier verlinke bzw. als YouTube-Videos einbette. Den Start machen Kong-Skull Island, Alien Covenant und Dunkirk. Viel Spaß!  weiterlesen

Snap to Unlock Code ersetzt QR-Code bei Filmpromos

Geschrieben am 18.September 2017

Universal Pictures zählt zu den ersten Filmstudios, die das Format Snap to Unlock bzw. die dazugehörigen Snapcode in ihren Filmpromos einsetzte. Für den Film The Girl On The Train setzte der Verleih in New York, Washington D.C. und in Los Angeles erstmals Plakate mit Snapcodes anstelle von QR-Codes ein. Auf den Sujets war kein Hinweis zum Film, sondern lediglich eine mysteriöse Frage (What happend that night?) abedruckt,                 Snapchat Nutzer konnten den Code mithilfe der App scannen und bekamen spezielle Geofilter zum Film angezeigt. In einem Bericht zur Aktion beschreibt ein Vertreter des Studios die Vorteile von Snapcodes im Vergleich zu QR-Codes, die vor allem darin liegen, dass Snapchat ... weiterlesen