Filmpromo.de – Trends und Best Practice Communication Cases aus der Entertainment-Industrie

Trends und Best Practice Communication Cases aus der Entertainment-Industrie

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Netflix Party ermöglicht Stream mit Chat

Geschrieben am 12.Mai 2016

Der Videostreaming-Service Netflix hat seinen Service in den USA mit einem neuen Feature, genannt Netflix Party erweitert. Der Dienst gibt Nutzern die Möglichkeit, Videos gemeinsam mit ihren abwesenden Freunden per Chat anzuschauen. Dafür startet der Nutzer Netflix und wählt einen Film aus, woraufhin im Chrome-Browser das Icon des Add-ons erscheint. Nachdem der Nutzer eine Sitzung erstellt hat, kann er den Link mit seinen Freunden teilen. Sind alle Nutzer verbunden, wird das Video gestartet und läuft dank Netflix Party bei allen Teilnehmern synchron ab. Die Teilnehmer der Netflix-Sitzung können sich während des Streams zudem per Chat über den Film oder die Serie austauschen.  weiterlesen

Sean Parker hat es schon einmal gemacht. Mit der Gründung von Napster hat er eine Revolution in der Musikbranche gestartet, die bis heute andauert und die Industrie dazu gezwungen hat sich von Grund auf neu zu erfinden. Nun setzt Parker erneut an und geht mit The Screening Room auf Frontalkurs mit der Kinobranche. The Screening Room soll seinen Nutzern zukünftig den Zugang zu aktuellen Kinofilmen ab dem Tag ihrer Erstausstrahlung direkt auf dem heimischen Bildschirm gewähren. Für einen Preis von fünfzig US-Dollar sollen sie den Film für einen Zeitraum von 48 Stunden über eine spezielle Set-Top-Box als Leihgabe freischalten können. Für den Fall, dass sich Nutzer den Film zusätzlich in einem lokalen Kino ansehen möchten, erhalten sie ... weiterlesen

Zahlen Daten Fakten: App Store

Geschrieben am 9.Mai 2016

Apple ist erfolgreich, weil Apple enorm profitable ist. Ein Grund dafür sind die hohen Gewinnmargen von iPhone und iPad, ein anderer der App Store. Im ersten Quartal 2016 erwirtschaftete das Unternehmen laut einer Studie von App Annie hier 90 Prozent mehr Umsatz als Konkurrent Google mit seinem Play Store. Und das obwohl Android-Nutzer dort im selben Zeitraum doppelt so viele Programme heruntergeladen haben. Warum das so ist? Wer sich ein Smartphone für 600 Euro leistet, gibt mutmaßlich auch mehr Geld für Apps aus als der Käufer eines Budget-Geräts mit Android-Betriebssystem. Studien legen außerdem nahe, dass Besitzer von Apple-Geräten in der Regel wohlhabender sind als Android-Nutzer.  weiterlesen

Werde zu Batman und Superman

Geschrieben am 6.Mai 2016

Einige Wochen vor Filmstart von Batman bzw. Superman reiste eine spezielle Installation durch Kino-Foyers in Europa (ich hatte dazu berichtet). Rund um den Kinostart gab es aber auch noch weitere Werbemittel, die das Publikum in die beiden Superhelden verwandeln bzw. gegeneinander antreten lasse. So hat JCDecaux in Australien interaktive Billboards installiert, die Passanten in Superhelden verwandelten. Sie wurden im Zentrum von Sidney und Brisbane aufgestellt und verfügten über eine Verglasung mit integriertem Multitouchdisplay. Passanten waren in der Lage, darüber ihren präferierten Comichelden – Batman oder Superman – auszuwählen. Anschließend wurden sie vor dem Billboard stehend fotografiert, woraufhin ihr Gesicht auf den Schultern ... weiterlesen

Zahlen, Daten, Fakten: Sprachassistenten

Geschrieben am 4.Mai 2016

Hochgerechnet 28,3 Millionen Deutsche haben laut Statista Digital Market Outlook schon mal einen virtuellen Sprachassistenten genutzt, das sind 47 Prozent aller Internetnutzer. Am populärsten ist die Google-Sprachsteuerung, 17 Millionen haben Ihr Smartphone oder Tablet bereits mit den magischen Worten “Ok Google” angeredet. Weitere 10,8 Millionen haben mindestens einmal Apples Siri nach dem Wetter oder dem Weg gefragt. Sprachassistenten werden im Alltag der Menschen in der nahen Zukunft an Bedeutung zunehmen. Wahrscheinliche Anwendungsgebiete sind unter anderem die Steuerung von Connected Car- oder Smart Home-Anwendungen.  weiterlesen

Die Agentur Exterion Media und Fox haben in London eine Aktion durchgeführt, bei der Fahrgäste in den berühmten Doppeldeckerbussen über dort installierte Beacons in den Genuss von Exklusivinhalten zum Film Kung Fu Panda 3 kamen. Voraussetzung dafür war, dass sie die Musikerkennungs-App Shazam installiert hatten. Shazam-Nutzer im Bus wurden über Plakate dazu aufgefordert, die App zu öffnen. Sobald das passierte, erkannten die Beacons die App, woraufhin der Filmtrailer und weitere Inhalte in der Shazam-App abgespielt wurden. Darüber hinaus konnten die Nutzer direkt über ihr Smartphone Kinokarten für den Film erwerben.  weiterlesen

Durchschnittlich 2 Stunden und 42 Minuten verbringt jeder Nutzer täglich mit seinem Smartphone. Dabei werden vor allem Apps genutzt. Über den Messenger WhatsApp werden beispielsweise pro Minute fast 21 Millionen Nachrichten verschickt. Das Soziale Netzwerk Instagram kommt auf über 48.000 geteilte Fotos pro Minute. Gleichzeitig wird in der Dating-App Tinder fast eine Million mal gewischt – daraus resultieren 18.090 Matches. Diese und weitere Fakten hat der Online-Prospekt-Anbieter KaufDa in einer Echtzeitgrafik zusammengetragen, die alle Werte im Sekundentakt hochzählt.    weiterlesen

Showtime nutzt Shazam für Serie-Promotion

Geschrieben am 29.März 2016

Der US-amerikanische TV-Sender Showtime hat im Zuge der Serienpremiere von Billions mit Shazam kooperiert, um Fans die Möglichkeit zu geben, durch das Scannen von Dollarnoten in den Genuss von Zusatzinhalten zu kommen. Seit einiger Zeit bietet der Musik-Tagging-Dienst auch eine visuelle Tagging-Funktion an, über die ich damals berichtet habe. Nutzer der Shazam-App können mit Hilfe der Bilderkennungsfunktion unterschiedliche Inhalte aus der Eindollarnote sowie aus den 5- und 20-US-Dollarscheinen freischalten. Darüber hinaus werden sie exklusiv dazu eingeladen, an einer Kinoaufführung der ersten zwei Episoden teilzunehmen. Hierfür müssen sie lediglich auf „RSVP Now“ klicken und gelangen so auf die Anmeldeseite.  weiterlesen

Zahlen Daten Fakten: Digitale Begriffe

Geschrieben am 24.März 2016

Augmented Reality, Social Media, Digitale Transformation, Content Marketing usw. sind Begriffe die ich in meinem Beruf täglich verwende (n muss). Wenn es um Begrifflichkeiten geht, bleibt das Internet aber für viele tatsächlich Neuland. Das geht aus Zahlen von TNS Infratest hervor. 1003 Personen hat das Marktforschungsunternehmen nach der Bekanntheit digitaler Begriffe befragt. Der bekannteste ist Social Media. 38 Prozent der Befragten können beschreiben, worum es sich dabei handelt, 25 Prozent haben schon einmal davon gehört. Weniger geläufig sind die Kommunikationsformen des sozialen Netzwerks Twitter. Tweets und Retweets waren 65 Prozent gänzlich unbekannt. Ebenfalls 65 Prozent unbekannt ist der Adblocker. Das dürfte viele Onlineunternehmer ... weiterlesen

Der französische Filmstreaminganbieter Canalplay hat in Nancy für eine Werbekampagne Bushaltestellen mit einem interaktiven Display ausgestattet, auf dem die Fahrgäste je nach Wartezeit Ausschnitte aus einer Serie anschauen konnten. Dafür stöpselte der Fahrgast seine Kopfhörer ein und gab die Wartezeit von fünf, neun oder elf Minuten ein. Ein Algorithmus ermittelte daraufhin eine Folge, deren Länge exakt der angegebenen Wartezeit entsprach. Optional gab es auch Popcorn dazu, das von einem Fahrer angeliefert wurde.  weiterlesen